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Kodak i620 Scanner in der Praxis:

Spitzenscanner für Spitzenleistungen

 

Die Salzburger Landeskliniken - Landeskrankenhaus Salzburg, Christian Doppler Klinik und Krankenhaus St. Veit - (SALK) bieten ein umfassendes spitzenmedizinisches Angebot für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung des Landes Salzburg und der umliegenden Regionen. Für rund 650.000 Menschen sind die SALK 24 Stunden und 7 Tage in der Woche der Regionalversorger und das kompetente Zentrumskrankenhaus im Einzugsgebiet. Mit rund 4900 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind die Kliniken das größte Unternehmen des Landes Salzburg. Als Kompetenzzentrum für medizinische Spitzenleistungen stellen die Landeskliniken den medizinisch hochwertigen Dienst von Menschen für Menschen in den Mittelpunkt.

 

Für insgesamt 35 Kliniken und Institute und 19 Ambulanzen scannen die Salzburger Landeskliniken alle Befunde und sonstigen Belege einer Krankenakte und stellen diese über ein elektronisches Archiv den Abteilungen zur Verfügung. Seit 1995 wurden bereits über 35 Millionen Befunde mit Kodak Scannern digitalisiert und archiviert. Mitte 2006 wurden die bestehenden Kodak 5500 Scanner gegen neue Kodak i620 Scanner mit Perfect Page Technologie ausgetauscht. Täglich werden durchschnittlich 20.000 an Spitzentagen bis zu 30.000 Befunde gescannt - derzeit insgesamt 5 Millionen Befunde pro Jahr.

 

Die Möglichkeit Ultraschallbilder in Graustufen zu scannen war bei der Wahl ein wichtiges Kriterium. Diese langjährige Forderung einiger Abteilungen war daher ausschlaggebend für den Kauf der Kodak i620 Scanner. Der höhere Belegdurchsatz des Kodak i620 Scanner und die Möglichkeit in Farbe zu Scannen waren ursprünglich nicht gefordert, werden jedoch inzwischen täglich genutzt.

 

Durch den Umstieg auf die neuen Kodak i620 Scanner erreichten wir einen Qualitätssprung und auch der tägliche Belegdurchsatz wurde deutlich gesteigert. Die Möglichkeit Graustufen, Farbe und Schwarz/Weiß zusammen in einem Stapel ohne manuellen Eingriff zu scannen bringt für uns eine erhebliche Zeitersparnis. Die Qualität im Schwarzweiß-Bereich war mit den vorherigen Scannern auch schon ausgezeichnet  - jedoch sind die neuen Möglichkeiten im Farb- und Graustufenbereich bestechend. Reproduktionen auf gutem Papier sind vom Original kaum zu unterscheiden - so Herr Peter Aigner, Leiter der Digitalen Archivierung.

 

Das Thema Farbe wird im Bereich Krankenakten für uns immer wichtiger. Sämtliche Akten komplett in Farbe zu scannen benötigt jedoch einen enormen Speicherplatz. Mit Interesse beobachten wir die Entwicklung bei der automatischen Farberkennung und neue Komprimierungsmethoden. Befunde, die heute noch in Schwarzweiß gescannt werden, sollen zukünftig dann auch in Farbe abgebildet werden.

 

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